Datenquelle auswählen
Zuerst wird geklärt, ob die Quelle eine Datenbank, API, Datei, Buchhaltung, Shop oder ein anderes System ist. Wichtig ist nicht der Connector-Name, sondern welcher Report daraus entstehen soll.
Die Demo zeigt nicht nur ein Dashboard, sondern auch, wie aus Rohdaten eine wiederverwendbare Reporting-Basis entsteht.
Das Video zeigt den echten Plattformablauf mit Demo-Daten: Dashboard, Source-Builder, Verbindungsverwaltung, Discovery, Datenaufbereitung, Zeitsteuerung, Orchestrierung und Analytics. Es werden keine echten Kundendaten oder Passwörter gezeigt.
Die Demo geht Schritt für Schritt durch den Ablauf: Quelle auswählen, Zugriff sauber konfigurieren, Tabellen oder Endpunkte prüfen, Ladeverfahren festlegen und den ersten Lauf nachvollziehbar kontrollieren.
Zuerst wird geklärt, ob die Quelle eine Datenbank, API, Datei, Buchhaltung, Shop oder ein anderes System ist. Wichtig ist nicht der Connector-Name, sondern welcher Report daraus entstehen soll.
Danach werden URL, Host, Benutzer, API-Key oder Dateiablage erfasst. Secrets gehören nicht in Reports oder Screenshots; sie werden getrennt gespeichert und nur für Datenläufe verwendet.
Klarzahlen prüft, welche Tabellen, Dateien oder API-Endpunkte relevant sind. Dabei werden technische Namen in verständliche Begriffe für den späteren Report übersetzt.
Je nach Datenmenge und Aktualität reicht Full Load, Delta Load oder ein geplanter Refresh. Realtime wird nur gewählt, wenn der fachliche Nutzen den zusätzlichen Betrieb rechtfertigt.
Vor dem produktiven Report wird ein Lauf getestet: Anzahl Zeilen, Laufzeit, fehlende Werte, doppelte Schlüssel und klare Fehlermeldungen sind wichtiger als ein schöner Chart.
Am Ende steht nicht nur ein Dashboard. Entscheidend sind klare KPI-Logik, Aktualität, letzter erfolgreicher Lauf und ein Export oder Bericht, den Finance, Geschäftsleitung oder Treuhänder nutzen können.
So könnte ein wiederkehrender Monatsreport mit Beispieldaten aufgebaut sein.
Juni 2026: Umsatz steigt, Marge stabil, 3 Datenqualitäts-Hinweise offen.
42.800 EUR Umsatz aus 12'482 Bestellzeilen, plus 7.4% gegenüber Vormonat.
30.600 EUR Kosten inklusive Ads, Versand, Produktkosten und Payment Fees.
12.200 EUR Gewinn, 28.4% Marge nach den definierten KPI-Regeln.
8.700 EUR offene Posten, 5 Rechnungen überfällig, Zahlungseingänge sichtbar.
Ads +14%, Versandkosten +9%, Retourenquote leicht tiefer als im Vormonat.
3 Hinweise: fehlende Produktkosten, Dublette bei Kundennummer, veralteter CSV-Export.
Produktkosten ergänzen, Ads-Kampagnen prüfen, KPI-Regel für Retouren final bestätigen.
Für Unternehmen mit manuellem Monatsreporting und mehreren Datenquellen.
Für wiederkehrende Mandantenreports und standardisierte Auswertungen.
Für Umsatz-, Marketing- und Bestelldaten aus verschiedenen Systemen.
Für Teams mit mehreren Datenquellen, offenen Posten und Management-Reports.
Das Video zeigt einen geführten Beispielablauf mit Demo-Daten. Im Gespräch prüfen wir zusätzlich Ihr konkretes Reporting-Problem, Ihre Datenquellen und welche Aktualität wirklich sinnvoll ist.
Am besten bringen Sie eine kurze Liste heutiger Datenquellen und manuell erstellter Reports mit.
Wir zeigen, wie Datenquellen, Läufe, Reports und Monitoring in einem typischen B2B-Reporting-Ablauf zusammenspielen.